Handys
Smartphones zum höchsten Preis verkaufen
Wie Sie Ihr Handy zum höchsten Preis verkaufen können und welche Voraussetzungen Ankaufportale dafür haben.

Smartphones ohne Netlock bringen einen höheren Erlös beim Verkauf

Die Entwicklungen auf dem Markt für Smartphones schreiten rasant voran, sodass mittlerweile auch größere Programme in Form von kleinen, abgespeckten Applikationen genutzt und mit entsprechenden Stationen synchronisiert werden können. Insbesondere im beruflichen Alltag ermöglicht dies einen flexiblen Datenaustausch, aber auch Privatkunden profitieren von Alternativen des Teilens von Videos, Bildern und Dokumenten. Ältere Smartphones sind demnach häufig mit entsprechender Technik ausgestattet, die Übertragungsfrequenzen sind anders, die Kompatibilität mit den jeweiligen Systemen ist äußerst schlecht – Aspekte, die bei den neueren Generationen nicht zum Problem werden dürften.

In diesem Artikel beschreiben wir deshalb, wie man sein altes Smartphones zum höchsten Preis verkaufen kann und welche Voraussetzungen die Ankaufportale hierfür stellen.

Trendmarken bringen einen höheren Erlös


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Smartphones ohne
Netlock

Quelle: fotolia.de
Es erscheint logisch, dass stark nachgefragte Marken respektive Modelle einen höheren Ankaufspreis möglich machen, da die Zielgruppe einfach größer ist. Aus diesem Grunde sind beispielsweise die beliebten Modelle des US-amerikanischen Herstellers aus Kalifornien sowie die des südkoreanischen Herstellers, unabhängig von möglicherweise älterer Technik, gefragter als andere Systeme.

Das Portal unter www.rebuy.de zum Beispiel hat über 17 Marken im Angebot und zählt damit zu den Marktführern im deutschsprachigen Raum. Wir erläutern im folgenden Abschnitt, wie ein Smartphone bewertet wird und welche Möglichkeiten es gibt, den Ankaufspreis zusätzlich zu erhöhen.

  • Unter dem Begriff „Netlock“ versteht man eine Netzsperre, die nur die SIM-Karten des Mobilfunkproviders als nutzbar einschließt, von welchem man das Smartphone damals hat subventioniert bekommen. Dies schränkt natürlich den Nutzerkreis ein, sodass ein niedrigerer Ankaufspreis erzielt wird. Mittlerweile gilt aber eine gesetzliche Grundlage, wonach der Mobilfunkproviders die Netzsperre nach zwei Jahren entfernen muss – überprüfen Sie das und kontaktieren entsprechend Ihren Anbieter.
  • Zur Originalware gehört auch immer ein voll funktionstüchtiges Ladekabel, wobei hier zwischen vollständig isolierten und nachträglich isolierten Ladekabeln unterschieden wird. Es kann mitunter sinnvoll sein, dieses auf anderem Wege noch hinzuzukaufen und mit einzubringen, da der Ankaufspreis gegebenenfalls höher liegt als dieser Zusatzposten.
  • Bei der Akkulaufzeit geht es darum, dass zumindest 50 Prozent der Kapazität im Vergleich zu einem neuwertigen Modell gegeben sind – neben der Tatsache, dass selbstverständlich Originalware angeboten wird. Hier lohnt sich ein Zukauf im Regelfall nicht, die Minderung des Preises fällt aber auch nicht dermaßen stark ins Gewicht.

Der optische Zustand


Wichtig ist selbstverständlich auch, wie der optische Zustand des Gerätes ausfällt. Leichte Gebrauchsspuren sind beispielsweise vereinzelte, leichte Kratzer oder Risse, die den Display jedoch nicht einschränken. Als deutliche Gebrauchsspuren bezeichnet man hingegen deutliche Kratzer im sichtbaren Bereich des Gehäuses, die auf eine normale Nutzung zurückzuführen sind. Ein Tipp: Mit Mikrofasertüchern und dergleichen lassen sich leichte Macken ausbessern, was dem Ankaufspreis zugute kommen dürfte.

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